27.500 € für fehlbehandelte Fistel

Unser Mandantschaft erlitt im Zusammenhang mit einer Geburt einen Dammriss, der im weiteren Verlauf zu einer Fistel im Intimbereich führte. Infolge unterlassener Befunderhebung wurde das Ausmaß der Fistel nicht erkannt und diese- entgegen fachärztlichem Standard- operativ gespalten, was bei unserer Mandantschaft zu einer (dauerhaften) erstgradigen Inkontinenz führte. Der Sachverständige der angerufenen Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen der Bayerischen Landesärztekammer […]

Vergleichsschluss vor dem OLG Bamberg

In einem Berufungsverfahren vor dem OLG Bamberg konnten wir für unsere Mandantschaft aktuell einen Vergleich in Höhe von 11.000 € erreichen. Das vorbefasste Landgericht hatte lediglich einen Betrag von 3.000 € zugesprochen. Inhaltlich machte unsere Mandantschaft Ansprüche aus einer fehlerhaften Katarakt- Operation sowie einer nachfolgenden PRK- Operation geltend. Bemängelt wurden u.a. eine fehlende Indikation und eine […]

Junge stirbt in Notaufnahme: Ärzte und Klinik vor Gericht

Die Eltern eines im September 2012 in der Main-Kinzig-Klinik in Gelnhausen verstorbenen Kindes fordern Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro. Nachdem die Güteverhandlung in dem Zivilprozess gegen die Klinik und zwei Ärzte am Landgericht Hanau am Mittwoch ohne Ergebnis blieb, sollen nun bei der Fortsetzung im Juni mehrere Zeugen vernommen werden…

30.000 € nach fehlerhafter Wirbelsäulenoperation

Unsere Mandantschaft hatte sich einer Spondylodese (Wirbelkörperverblockung) unterzogen. Der Operateur nahm dabei behandlungsfehlerhaft eine lediglich einseitige Anlagerung von Knochenmaterial vor, sodass es im weiteren Verlauf zu einer Materiallockerung kam und eine Revisionsoperation zu erfolgen hatte. Der außergerichtlich beauftragte MDK- Gutachter sprach bereits von einem „experimentellen“ Vorgehen des Operateurs. Die Haftpflichtversicherung des Schädigers war dennoch nicht zu einer […]

55.000 Euro Abfindungsvergleich mit Berufsunfähigkeitsversicherung

Erst nach zähen Verhandlungen konnte mit der gegnerischen Berufsunfähigkeitsversicherung ein erfolgreicher Vergleich für unseren Mandanten erreicht werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt einen Betrag in Höhe von 55.000 Euro an unsere Mandantschaft. Der Versicherungsnehmer hatte den Anspruch auf Zahlung einer monatlichen Berufsunfähigkeitsrente aufgrund von Verletzungen der Schulter, der Hüfte sowie Depressionen ab dem Jahr 2013 bei der Versicherung geltend […]

Vorläufig vierstelliger Betrag nach vergessener chirurgischer Klammer

Bei unserer Mandantin wurde bei einer Operation im Bauchbereich eine chirurgische ca. 12 cm große Klammer vergessen. Bei dem Belassen von Operationsmaterial im Körper eines Patienten, handelt es sich um einen Fehler, welcher einem Arzt schlichtweg nicht unterlaufen darf. Es ist regelmäßig von einem groben Behandlungsfehler auszugehen. Für den Arzt ist ein solches Risiko voll beherrschbar, da dieses nicht […]

17.500,00 € für fehlerhafte Krebsdiagnose

Aufgrund einer Probenverwechslung im Labor erhielt unsere Mandantschaft eine falsche Krebsdiagnose. Es erfolgte eine Operation an der Brust, zudem wurden Lymphknoten entfernt. In Anbetracht der klaren Sachlage musste in diesem Fall ausnahmsweise kein medizinisches Sachverständigen zur Klärung des Behandlungsfehlervorwurfs eingeholt werden. Die Haftpflichtversicherung des Pathologischen Instituts zeigte Vergleichsbereitschaft, sodass nach umfassender Korrespondenz zur Haftungshöhe eine Einigung in vorgenannter […]

Fehlbehandlung nach Katarakt-Operation

In einem tragischen Fall wäre unsere Mandantin wegen eines Behandlungsfehlern auf einem Auge fast erblindet. Die Patientin sollte sich einer Katarakt-Operation unterziehen. Nach dieser Operation kam es zu einer schweren Entzündung des Auges (Endophthalmitis), diese Erkrankung birgt die Gefahr der vollständigen Erblindung des betroffenen Auges in sich. Die Operation war jedoch bei der Patientin überhaupt nicht indiziert, […]

10.000 € für fehlerhafte Schulterprothese

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler – Schadensersatz -Schmerzensgeld. Unsere Mandantschaft unterzog sich einer Operation zur Implantation einer Schulterprothese. Dabei wurde vom Operateur der falsche Prothesentyp gewählt, sodass im weiteren kurzfristigen Verlauf eine Prothesenlockerung eintrat und unsere Mandantschaft erneut operiert werden musste. Nachdem die außergerichtlichen Regulierungsverhandlungen gescheitert waren, reichten wir Klage ein. Das Landgericht nahm eine […]