221.000,00 Euro; Unfallversicherung zahlt nach außergerichtlicher Regulierung volle Invaliditätsleistungen

Versicherungsrecht – Unfallversicherung Unsere Mandantschaft war nach schwerem häuslichem Sturz pflegebedürftig. Der Invaliditätsgrad war mit 100% zu bemessen. Der Unfallversicherer lehnte die Leistungen zunächst ab, da maßgebliche Fristen nicht eingehalten worden seien (u.a. Geltendmachung der Invalidität binnen 15 Monaten). Fachanwalt für Medizinrecht Maximilian Adelung konnte nach längeren Verhandlungen eine Auszahlung der vollen Versicherungssumme bei Vollinvalidität erreichen.

Abfindungsvergleich nach Schilddrüsenoperation. Mandant erhält 30.000,00 Euro.

Medizinrecht – Arzthaftung –  Behandlungsfehler- Schilddrüsenoperation – Recurrensparese Bei unserem Mandanten kam es bei einer nicht fachgerecht durchgeführten Schilddrüsenoperation zu einer beidseitigen Recurrensparese. Im vorliegenden Fall wurde bei der Anwendung des Neuromonitorings bei der Reihenfolge der Operationsschritte vom standardmäßig empfohlenen Operationsablauf abgewichen. Hierdurch wurde der rechte Stimmbandnerv nicht mir der geforderten Sicherheit geschont. In der […]

10.000 Euro aufgrund einer Harnleiterverletzung und zu spät erkannter Peritonitis

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler Unser Mandant wurde aufgrund einer akuten Sigmadivertikulitis stationär aufgenommen, wurde jedoch am nächsten Tag wieder entlassen. Vier Wochen später erfolgte eine erneute stationäre Aufnahme. Erst jetzt wurde die Diagnose einer gedeckten perforierten Sigmadivertikulitis mit großem retroperitonealem Abszess gestellt. Die darauffolgende Operation wurde trotz starken Verwachsungen im Bauchraum lediglich laparoskopisch durchgeführt, […]

Außergerichtlicher Vergleichsabschluss – 50.000 € nach Verkennung einer Kalkaneustrümmerfraktur auf einem Röntgenbild

Rechtsanwalt Medizinrecht – Behandlungsfehler – Schadensersatz – Diagnoseirrtum – Patientenanwalt Unser Mandant stellte sich mit einem stark geschwollenen und gerötetem Fuß beim behandelnden Orthopäden vor, nachdem er aus ca. 3 Meter Höhe auf einen gefliesten Boden gestürzt und mit beiden Beinen aufgekommen war. Es wurde eine Röntgenaufnahme des linken Unterschenkels gefertigt. Man schloss eine Fraktur […]

Gerichtlicher Vergleich vor dem Oberlandesgericht München, Az.: 1 U 2086/19 – Mandantschaft erhält 37.000,00 Euro

Arzthaftungsrecht – Fachanwalt Medizinrecht – Behandlungsfehler – Schmerzensgeld Bei der Klägerin wurde eine Arthroskopie des Kniegelenks durchgeführt, welche diagnostisch einen Knorpeldefekt sicherte. Daraufhin wurde die Indikation zur Knorpelglättung, Knorpelanbohrung sowie zur varisierende Femurumstellungsosteotomie gestellt. Diese Vorgehensweise stellte nach Einschätzung des gerichtlichen Sachverständigen einen Verstoß gegen den fachärztlichen Standard dar. Aus medizinischer Sicht war die operative […]

4.150 Euro nach nicht indizierter Operationserweiterung

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Aufklärungsfehler Bei einer Hallux Rigidus Operation wurde eine nicht indizierte Behandlung ohne erforderliche Einwilligung des Patienten durchgeführt. Dabei kam es zu einer Verletzung der Sehnen am Fuß und zu einer teilweisen Taubheit. Der Mandant war beim Laufen und Treppensteigen beeinträchtigt. Nach kurzen Verhandlungen mit der Gegenseite konnte für den Mandanten eine […]

Private Unfallversicherung zahlt 381.500,00 Euro

Rechtsanwalt Unfallversicherung – Invalidität – unfallbedingte Dauerschädigung Unser Mandant verunfallte im Juni 2019 im Urlaub. Er erlitt durch einen Sturz auf den Hinterkopf schwerste Hirnverletzungen (intrazerebrale Blutung, Kontusionsblutung, Subduralhämatom). Dem Unfallversicherer wurde der Unfall bereits am 14.06.2019 angezeigt. Behandlungsunterlagen, welche den Gesundheitszustand dokumentieren, wurden vorgelegt. Eine Unfallversicherung ist verpflichtet innerhalb eines Monats – beim Invaliditätsanspruch innerhalb von […]

Herzinfarkt durch fehlerhafte Behandlung, Landgericht Würzburg 11 O 2283/13

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler Der Kläger wurde längere Zeit medikamentös behandelt, trotz der Behandlung kam es dann jedoch plötzlich zu einem Herzinfarkt. Der gerichtliche Sachverständige stellt in seinem schriftlichen Gutachten wiederholt klar dar, dass der Beklagte zu 1) eine fehlerhafte Behandlung durchgeführt hat. Festzuhalten war, dass die kontraindizierte Verabreichung der Medikamente (Amitriptylin), ohne ausreichend […]

30.000 Euro nach fehlerhafter Vasektomie

Unser Mandant wurde wegen eines rechtsseitigen Leistenbruchs Iaparoskopisch operiert. Dabei wurde eine Vasektomie durchgeführt. Dabei wurde fehlerhaft die Becken-Bein-Arterien (großes pulsierendes Gefäß) verschlossen. Aufgrund der verwachsungsbedingten Schwierigkeiten hätte entweder die Vasektomie abgebrochen werden oder eine ausreichende Präparation durchgeführt werden müssen – beides wurde unterlassen. Der Mandant leidet seit dem Eingriff an Schmerzen und Missempfindungen im […]

Abfindungsvergleich nach fehlerhafter VKB-Plastik. Patientin erhält 18.000,00 Euro

Arzthaftungsrecht – Medizinrecht – Behandlungsfehler – Schadensersatz – VKB-Plastik  Aufgrund einer VKB-Ruptur links erfolgte bei unserer Mandantin eine arthroskopische VKB-Plastik in all inside Technik. Postoperativ zeigte sich ein Beuge- und Streckdefizit, welches durch Physiotherapie nicht gebessert werden konnte. Daraufhin wurde unsere Mandantin aufgrund persistierender Beschwerden in einer Klinik vorstellig. Im MRT zeigte sich ein intraoperativ […]